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Röteln

Die meisten Frauen wurden bereits im Kindesalter gegen Röteln geimpft.

Röteln werden über die Luft, das heißt über Tröpfcheninfektion übertragen. Eine Infektion kann bereits bei einem bloßen Meter Abstand zum Erkrankten ausgelöst werden.

Mit einem Antikörper-Bluttest wird auf Immunität gegenüber den Röteln geprüft. Ist der Körper der Mutter nicht immun gegenüber dieser Infektion, infiziert sich das ungeborene Kind. Besonders in den ersten Monaten der Entwicklung eines Kindes kann eine Rötelninfektion der Mutter, zu geistigen Behinderungen, Missbildungen an den Ohren, der Augen, des Herzens oder auch des Gehirns oder sogar zu einer Fehl- oder Frühgeburt des Kindes führen. Tritt die Infektion in den letzten Monaten der Schwangerschaft auf, so verringert sich das Risiko für das Ungeborene an massiven Folgen zu leiden, stetig.

Bei Erwachsenen verläuft eine Rötelninfektion manchmal fast unbeachtet, da sie oft keine Symptome aufweist. Normalerweise äußerst es sich durch ein leichtes Fieber und einem Ausschlag. Der Ausschlag besteht hier aus eher kleinen Flecken mit rötlicher Färbung. Bei einem gesunden Immunsystem, das von Kindern oder Erwachsenen, gibt es kaum Probleme mit dem Rötelnvirus fertig zu werden.

Unser Tipp:
Lassen Sie sich deshalb vor der Empfängnis impfen.

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