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Grundsätzliches zum Stillen

Von der Milchbildung bis zum eigentlichen Stillablauf.

Muttermilch wird in den so genannten Milchdrüsen (lat. Glandula mammaria, griech. Mastos) in der weiblichen Brust gebildet. Von dort aus gelangt sie über die Milchgänge zu den Milchseen, welche sich unterhalb des Warzenhofs befinden.

Nach dem Ansetzen an der Brust, übt der Säugling mit den Zahnleisten leichten Druck auf den Warzenhof aus. Die Muttermilch wird hierdurch in die Brustwarzengänge befördert. Würde der Säugling allein nur auf die Brustwarze selbst drücken, würde er unzureichend viel Milch saugen können. Außerdem würde die Brustwarze schneller wund werden.

Der Säugling nimmt den gesamten Teil der Brustwarze in den Mund und drückt diesen mit dem hinteren Teil seiner Zunge an den Gaumen. Dadurch entsteht ein Unterdruck. Mit dem abwechselnden Druckausüben auf die Brustwarze wird die Milch herausmassiert. Der Warzenhof wird dabei unter wellenartigen Bewegungen der Zungenspitze beeinflusst.

Wollten Sie immer schon wissen, wie hoch der Milchbedarf eines Säuglings im ersten Lebensjahr ist? Dann schauen Sie mal in den Storchenfeder-Bereich Milchbedarf. Im Bereich Zusammensetzung der Muttermilch erhalten Sie zudem einen Eindruck, wie vielfältig die Inhaltsstoffe der Muttermilch sind.

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