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Übungen zur Wahrnehmung

Wie kann ich die Beckenbodenmuskulatur von der Gesäßmuskulatur unterscheiden?

Manchmal ist es nicht ganz einfach, den Gesäßmuskel von der Beckenbodenmuskulatur zu unterscheiden. Deshalb haben wir Ihnen ein paar exemplarische Übungen zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, Ihre Beckenmuskulatur zu spüren:

Ausgangsposition

Diese Übung können Sie im Sitzen, auf dem Rücken oder auf der Seite liegend durchführen.

Los geht`s

Scheidenmuskulatur fünf bis sechs Mal nach innen Richtung Bauch ziehen. Um den Unterschied zwischen Po- und Scheidenmuskulatur klar zu verstehen abwechselnd Po- und Scheidenmuskulatur anspannen, fünf bis sechs Mal.
Den Beckenboden mit dem Atem abwechselnd an- und entspannen. So spannen Sie beim Einatmen den Beckenboden an und beim Ausatmen lösen Sie die Anspannung wieder. Wiederholen Sie die Übung vier bis fünf Mal. Danach gehen Sie genau umgekehrt vor. Auch wiederholen Sie die Übung vier bis fünf Mal.

Kontrollübung

Sie können selbst überprüfen, ob Ihr Beckenboden fit genug ist. Beim Wasserlassen auf der Toilette lässt sich dies am einfachsten kontrollieren. So probieren Sie einfach Ihren Urinstrahl mit Hilfe der Anspannung des Beckenbodens kurz zu anzuhalten, um ihn dann wieder laufen zu lassen. Klappt dies nicht so erfolgreich, kann der Beckenboden mit den Storchenfeder-Gymnastikübungen trainiert bzw. gekräftigt werden.

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