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Fette

Blutfettwerte sollten beachtet werden.

Die Blutfett-Anteile von schwangeren Frauen sind höher als bei nichtschwangeren Frauen. Dies geschieht durch die Schwangerschaftshormone, da mit ihnen die Versorgung des Babys unterstützt wird.

So werden zum Beispiel bestimmte Vitamine (unter anderem Vitamin C) nur durch eine Fettverbindung vom Körper aufgenommen. Es hilft dem Körper nicht nur bei der Vitamin-Aufnahme, es liefert dem Körper sogar welche. Es enthält die Vitamine D, K , E und A.

Hochwertige Pflanzenfette (wie z. B. Oliven-, Sonnenblumen- oder Rapsöl) als auch Milchfette (in Milch, Butter oder Käse enthalten) sollten daher in Ihrer täglichen Nahrung nicht fehlen. Jedoch ist hierbei zu beachten, dass maßgeblich solche Fette eingesetzt werden sollten, welche aus gesättigten Fettsäuren bestehen (dazu gehören Öle, jedoch nicht die tierischen Fette, wie z.B. Butter). Tierische Fette sollten Sie deshalb in Maßen genießen.

Seien Sie aber vorsichtig bei so genannten "Fettpaketen" wie frittierte Lebensmittel (Pommes oder Rösti), fettige Soßen oder Dips (Mayonnaise, Remoulade oder Sauce Hollandaise), Kuchen oder bei Wurstsorten mit hohem Fettanteil.

Die tägliche Kalorienzufuhr sollte nicht mehr als etwas über mehr als 30 % Fett aufweisen.1 Die goldene Faustregel ist hierbei wieder die Ausgewogenheit der Nahrungsquellen und nicht die Einseitigkeit.

 

1 Diese Angaben sind Empfehlungen. Sie ersetzen nicht die Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker. Die empfohlenen Tagesmengen können je nach körperlicher Konstitution, Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht variieren.

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